Nordafrika

Unser Engagement

Wir wollen, dass die Bevölkerung in Nordafrika durch Gottes Liebe ganzheitliche Veränderung erlebt. Dies geschieht durch folgende Arbeiten und Projekte:

  • Sprachunterricht
  • Medizinische Hilfe und Ausbildung
  • Arbeit unter Studenten
  • Projekte für Behinderte
  • Unterstützen von lokalen Kirchen
OFFENE STELLEN

Gebetsanliegen

  • Wir beten für Frieden, Heilung und Versöhnung in dieser Region, besonders für Sudan.
  • Wir beten für Einheit unter den wenigen Christen und Gemeinden.
  • Wir beten für Arbeitsmöglichkeiten für Christen, wie etwa Micro-Unternehmen, auch für die restliche Bevölkerung, damit sie eine Zukunft in ihrem Heimatland sehen.
  • Wir beten um Schutz für die Christen, deren Verfolgung seit dem Arabischen Frühling stetig zunimmt und dass sie Gottes Liebe und Kraft erfahren dürfen.
  • Wir beten für wirtschaftliches Wachstum, damit die grosse Armut besiegt wird und wieder Zukunftsaussichten für die Jugend geschaffen werden.
  • Wir beten für die grosse Zahl an unerreichten Menschen, die noch nie von Gottes Liebe gehört haben.
MEHR ZUM GEBET
GEBETSHILFEN

Informationen zur Region

Völker & Religionen

In Nordafrika leben vor allem Araber und Berbervölker. Alle sind mehrheitlich Muslime, der Anteil an Christen ist extrem niedrig. Während die Kirche wächst, gewinnt auch der Islam in verschiedenen Ländern an Stärke.

Gesellschaft

Die Hoffnung ist weitgehend zerstört, dass aus dem Arabischen Frühling eine gestärkte, demokratische Gesellschaft und grösseres Wirtschaftswachstum hervorgeht. Die Region ist vielmehr unstabiler geworden. Die Jugend ist desillusioniert und sieht in der Heimat oft keine Zukunft. Viele suchen eine Zukunft in Europa. Christen werden stärker verfolgt und weiter in die Armut getrieben. Trotzdem wächst die Kirche in der ganzen Region.

Entwicklungen & Nöte

Viele Menschen sind ausgewandert, da sie keine Zukunft im eigenen Land sehen. Es braucht neue Ideen und Visionen, wie in dieser Region Arbeit geschaffen werden kann, damit die Jugend in ihrer Heimat bleibt.

Der Friede im Sudan ist sehr unstabil und Gewalttaten sind an der Tagesordnung. Das Fortbestehen der Sklaverei ist ein grosses Problem. Es wird geschätzt, dass bis zwischen 40‘000 und 100‘000 Sklaven im Sudan leben.