Südafrika

Unser Engagement

Wir suchen Kurz- und Langzeitmitarbeiter, die gerne mit Kindern zusammenarbeiten. Wir führen Kinder- und Teeniecamps durch, besuchen Schulen für Religionsunterricht und bieten Kindernachmittage an für Kinder aus zum Teil schwierigen Verhältnissen.

Dazu haben wir ein Team in Südafrika, welches für die Mobilisation südafrikanischer Mitarbeiter zuständig ist.

OFFENE STELLEN

Gebetsanliegen

  • Wir beten für Frieden unter den verschiedenen ethnischen Gruppen, vor allem unter den Christen.
  • Wir beten für die zahlreichen HIV-infizierten Menschen und HIV-Waisen, dass sie Hilfe und Gottes Liebe erfahren dürfen.
  • Wir beten für die präventive Arbeit in Bereich von HIV, dass es eine erfolgreiche Arbeit ist, in der auch Gottes Liebe sichtbar sein wird.
  • Wir beten für einheimische Mitarbeiter, welche sich um die Menschen in Not kümmern und ihnen echte Hoffnung in Jesus Christen bringen.
  • Wir beten, dass die Christen nicht aus Tradition, sondern aus echter Hingabe Jesus Christus von Herzen nachfolgen.
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Informationen zur Region

Völker & Religionen

Südafrika umfasst nicht nur das gleichnamige Land, sondern auch Namibia, Botswana und die Königreiche Lesotho und Swasiland. Es ist eine sehr religiöse Region, wo drei von vier Personen sich als Christen bezeichnen würde. Diese Zahlen sind steigend. Es gibt viele kleine unabhängige Kirchen und vor allem die charismatische Bewegung ist stark am Wachsen.

Das Evangelium hat sich schon weit ausgebreitet und 19% der Bevölkerung gelten als evangelikale Christen. Wegen der starken Ausbreitung des christlichen Glaubens gibt es kaum noch unerreichte Volksgruppen in dieser Region. Man geht von 1,5% der Bevölkerung aus, die noch keinen Zugang zum Evangelium hat.

Südafrikaner betrachten sich als eigenständig und nicht als Teil Afrikas und teilen in Afrika und Südafrika auf. Deshalb haben sie auch kaum das Bedürfnis, in anderen afrikanischen Ländern zu evangelisieren.

Gesellschaft

Ein Drittel der Bevölkerung Südafrikas ist unter 15 Jahre alt und 70% sind unter 35. Das heisst, dass die Bevölkerung sehr jung ist.

Die meisten Menschen leben von der Landwirtschaft, Viehzucht, Bergbau und vom wachsenden Tourismus. Allerdings halten Korruption, AIDS, Kriminalität und Arbeitslosigkeit das Wirtschaftswachstum auf und beeinflussen die Armutsrate in der Region stark.

Entwicklungen & Nöte

Die grösste Not in dieser Region ist die starke Verbreitung von AIDS. Hunderttausende von Menschen sind betroffen, darunter enorm viele Kinder, die durch die Krankheit zu Waisen wurden. Die Infektionsrate beträgt zwischen 14% (Rep. Südafrika) und 40% (Swasiland) der Bevölkerung! Die Präventionsarbeit muss zunehmen, besonders unter den Jugendlichen. Politische Stabilität ist da, wobei es in der Republik Südafrika immer mehr zu gewalttätigen Konflikten kommt, die durch grosse Armut, Marginalisierung und AIDS entstanden, wie auch durch die Apartheid-Vergangenheit.